Himmlisch. Super. Verrückt. Nur der HSV!

20130119-082211.jpg

Da halfen auch fünf Minuten Wolfsgeheul vom Band zum Auftakt nichts: Diesmal war die Arena in der Autostadt, nicht nur auf den Rängen, sondern endlich auch auf dem Platz fest in Hamburger Hand. Und wenn hier der Begriff „Wolf“ überhaupt in irgend einer Form noch mal fallen soll, dann so: Der HSV hat mit Ze Roberto einen echt grandiosen Leitwolf gefunden. Die lautstarken „Ze Roberto“-Sprechchöre zeigen, wie sehr wir Fans diese Art von Spielkultur und Übersicht zu schätzen wissen.

Aber es würde jetzt zu weit führen, jeden Spieler für diese rundum super Leistung einzeln abfeiern zu wollen. Mit einer Ausnahme: Welcome back, Romeo Castelen! Glückwunsch zum geilen 2:4! Nach 90 Minuten feinstem Fußball (für beängstigende 15 Minuten in der zweiten Halbzeit sogar auch vom, ähh, amtierenden Meister) lief dem einen oder anderen Fan der Rothosen ein kleiner Schauer über den Rücken. Endlich, endlich hat die Zeit der Niederlagen in der Autostadt ein Ende gefunden. Und was für eines! Himmlisch. Super. Verrückt. Nur der HSV!

Schreibe einen Kommentar